Schüttelspiel
Eine Person fordert eine andere zum „ultimativen Schüttelspiel“ auf, bei dem zu einem Lied Körperteile geschüttelt werden; dies weitet sich paarweise aus, bis alle gemeinsam schütteln.
Zum SpielSpielen bedeutet Freude im Leben
Eine Person fordert eine andere zum „ultimativen Schüttelspiel“ auf, bei dem zu einem Lied Körperteile geschüttelt werden; dies weitet sich paarweise aus, bis alle gemeinsam schütteln.
Zum SpielSpieler:innen mit verbundenen Augen halten ein Seil; ein:e sehende:r „Künstler:in“ dirigiert sie verbal, um eine bestimmte Form mit dem Seil zu legen.
Zum SpielZwei Gegenstände („Huhn“ und „Hahn“) werden mit einem spezifischen Dialog-Ritual („Ich gebe dir ein Huhn.“ – „Was ist das?“ – Kette zurück zur Startperson – „Ein Huhn.“ – „Ahhh ein Huhn.“) in entgegengesetzte Richtungen im Kreis weitergegeben.
Zum SpielEine Gruppe muss einen markierten „Amazonas“ überqueren, ohne den Boden zu berühren, indem sie „Schildkröten“ (z.B. Teppichfliesen) nutzen, die bei Nichtberührung verschwinden.
Zum SpielSpieler:innen im Kreis reagieren auf Kommandos einer Mittelperson (z.B. „Kotzendes Känguru“, „Elefant“) mit spezifischen Aktionen, wobei Fehler zum Platztausch führen.
Zum SpielIm Kreis hinter Stühlen stehend, kippen alle ihren Stuhl nach hinten, lassen los, rücken einen Platz weiter und fangen den Stuhl des Nachbarn auf, Ziel ist, zum eigenen Platz zurückzukehren, ohne dass ein Stuhl fällt.
Zum SpielZwei Teams verstecken je eine Fahne in ihrer Hälfte und versuchen, die gegnerische Fahne zu erobern und zur eigenen Basis zu bringen, während sie Gegner in der eigenen Hälfte fangen können.
Zum SpielIm Dunkeln mit Musik tanzen alle; ein geheimer Mörder tippt jemanden an (Opfer schreit), ein Detektiv befragt die Übrigen, um den Mörder zu finden.
Zum SpielBegriffe werden auf Zettel geschrieben und in Runden erklärt: erst verbal, dann pantomimisch, dann mit einem Wort, dann mit einem Geräusch.
Zum Spiel