Wer bin ich?
Jede:r bekommt einen Zettel mit einer bekannten Person/Tier/Gegenstand auf die Stirn und muss durch Ja/Nein-Fragen erraten, wer er/sie ist.
Zum SpielSpielen bedeutet Freude im Leben
Jede:r bekommt einen Zettel mit einer bekannten Person/Tier/Gegenstand auf die Stirn und muss durch Ja/Nein-Fragen erraten, wer er/sie ist.
Zum SpielZwei Schauspieler:innen beginnen eine Szene; wer aus dem Publikum eine neue Assoziation hat, klatscht, tauscht eine:n Schauspieler:in aus und gibt einen neuen Einsatz.
Zum SpielEin imaginärer „Zauberball“ wird mit Geräuschen („zwuuuusch“) im Kreis weitergegeben oder mit „zwuii“ geworfen; „Flip-boing“ ändert die Richtung.
Zum SpielPaare bauen nonverbal und nur mit den nicht-dominanten Händen einen Papierflieger, der anschließend auf Weite getestet wird.
Zum SpielZwei Teams (Sucher:innen und Fänger:innen) suchen versteckte Steinsäckchen und bringen sie zu einem Sammelplatz; Fänger:innen können Sucher:innen mit Stein abschlagen, die dann aussetzen müssen.
Zum SpielJede:r erhält einen Zettel mit einem Teil eines bekannten Paares (z.B. Max & Moritz) und muss seine:n Partner:in finden; gefundene Paare setzen sich.
Zum SpielJede:r hat zwei Wäscheklammern am Rücken und versucht, anderen Klammern zu klauen und eigene zu behalten; später wird das Ziel umgekehrt (Klammern loswerden).
Zum SpielEine Person denkt sich einen Hauptbegriff und nennt den Anfangsbuchstaben. Andere versuchen, Begriffe mit demselben Buchstaben zu beschreiben; gelingt ein „Kontakt“ (gleichzeitiges Nennen des beschriebenen Wortes durch Beschreiber:in und Rater:in), wird der nächste Buchstabe des Hauptbegriffs verraten.
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