Ich packe meinen Koffer
Nach dem „Ich packe meinen Koffer“-Prinzip stellt sich jede:r mit Name und einem passenden Adjektiv (oder Bewegung/Tier) vor und wiederholt alle vorherigen.
Zum SpielSpielen bedeutet Freude im Leben
Nach dem „Ich packe meinen Koffer“-Prinzip stellt sich jede:r mit Name und einem passenden Adjektiv (oder Bewegung/Tier) vor und wiederholt alle vorherigen.
Zum SpielEine Person fordert eine andere zum „ultimativen Schüttelspiel“ auf, bei dem zu einem Lied Körperteile geschüttelt werden; dies weitet sich paarweise aus, bis alle gemeinsam schütteln.
Zum SpielDas Chaos-Spiel ist der absolute Klassiker für Zeltlager oder lange Gruppenstunden. Es ist eine Mischung aus Brettspiel und Geländelauf. Vorbereitung
Zum SpielKleingruppen bauen aus Natur- oder Bastelmaterialien eine Vorrichtung, um ein rohes Ei einen Sturz aus mehreren Metern Höhe unbeschadet überstehen zu lassen.
Zum SpielIm Kreis initiiert eine Person einen Dialog („Let me see a [Figur]“), woraufhin alle die genannte Figur (z.B. Funky Chicken) mit Bewegung und Geräusch nachmachen.
Zum SpielZwei Teams mit Karten verschiedener Stufen (1-5) versuchen, Gegner zu fangen. Bei Konfrontation gewinnt die höhere Stufe, Stufe 2 kann Stufe 5 fangen und Gefangene befreien, Stufe 1 führt bei Gefangennahme zum Sieg des fangenden Teams.
Zum SpielEin „Eisbär“ jagt einen „Pinguin“. Der Pinguin kann sich bei einem Paar einhaken; die Person am anderen Ende des Paares wird zum neuen Eisbär, der alte Eisbär zum Pinguin.
Zum SpielIn Reihen sitzend wird ein Bild vom Rücken des Hintermanns auf den Rücken des Vordermanns gemalt, bis der/die Vorderste es auf Papier zeichnet.
Zum SpielJede:r hat zwei Wäscheklammern am Rücken und versucht, anderen Klammern zu klauen und eigene zu behalten; später wird das Ziel umgekehrt (Klammern loswerden).
Zum SpielEin Team („Möhren“) liegt am Boden und hält sich fest; das andere Team versucht, sie an den Füßen auseinanderzuziehen.
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