Batollo
Spieler:innen (Präsi, Vize, Sekri, Nummern, Batollo) klatschen einen Rhythmus und rufen im Takt erst eigenen, dann fremden „Namen“; wer Fehler macht, wird Batollo, alle rutschen auf.
Zum SpielSpielen bedeutet Freude im Leben
In Krabbenstellung (Hände und Füße am Boden, Po oben) versuchen Spieler:innen, andere durch Wegziehen von Armen/Beinen zu Fall zu bringen, ohne selbst den Boden mit Po/Knien zu berühren.
Zum SpielSpieler:innen ziehen Kartenfarben und rutschen bei Aufruf ihrer Farbe einen Stuhl nach links, auch auf den Schoß anderer, mit dem Ziel, eine volle Runde zu drehen.
Zum SpielEine Person fordert eine andere zum „ultimativen Schüttelspiel“ auf, bei dem zu einem Lied Körperteile geschüttelt werden; dies weitet sich paarweise aus, bis alle gemeinsam schütteln.
Zum SpielSpieler:innen sitzen im Kreis um eine Anzahl Löffel (einer weniger als Spieler:innen). Wenn in einer erzählten Geschichte das Wort „Löffel“ vorkommt, greifen alle schnell zu; wer keinen Löffel bekommt, scheidet aus.
Zum SpielDas Nummernspiel ist ein taktisches Geländespiel, das sich hervorragend für den Wald eignet. Vorbereitung Die Gruppe wird in zwei Teams
Zum SpielZwei Teams wählen geheim eine Figur (Prinzessin, Ritter, Drache) und treten an der Mittellinie gegeneinander an (Ritter schlägt Drache, Drache frisst Prinzessin, Prinzessin verzaubert Ritter); das Siegerteam fängt Verlierer.
Zum SpielZwei Teams sitzen in Reihen; die hintersten Spieler:innen bekommen ein Besteckstück gezeigt und geben die Info durch Klopfen (def. Signale für Messer, Gabel, Löffel) nach vorne weiter. Der/die Vorderste greift das richtige Besteck.
Zum SpielWer getickt wird, muss die getickte Stelle mit einer Hand berühren. Beim zweiten Tick die zweite Stelle. Beim dritten Tick wird man selbst Fänger:in.
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