Vogeleltern

Das Spielfeld wird zu Beginn für alle Teilnehmenden klar definiert. Generell ist ein großes Spielfeld von Vorteile (Ca. 60m²/Spieler). Die Gruppenleiter verteilen im Vorhinein Gegenstände (etwa 70 Stück), die sich am besten gut von dem Waldboden, auf welchem am besten gespielt, abheben und im Idealfall biologisch abbaubar sind, falls diese nicht wiedergefunden werden. Nun bilden die Spielenden Paare, die die Vogelpaare bilden. Jedes Paar bekommt ein Nest, welches sie verteidigen müssen. In dem Nest befinden sich nun pro Paar 5 Küken (z. B. Bälle). Zwei Leute, am besten die Gruppenleiter:innen, können als Füchse die Küken aus dem Nest klauen, wenn keines der Eltern anwesend ist. Diese haben eine vorher definierte Zeitspanne, um für jedes Küken 2 Gegenstände, welche versteckt wurden und Nahrung repräsentieren, zu finden. Wenn nach Ablauf der Zeit nicht genug Futter gesammelt wurde, werden die entsprechenden Küken aus dem Nest entfernt. Nun wird abermals eine Zeitspanne gewählt, die diesmal allerdings kleiner ist und das Spiel beginnt von vorne. Ein Team scheidet aus, sobald es keine Küken mehr hat. Es darf kein Essen für eine nächste Runde gesammelt werden. Füchse können vom Nest vertrieben werden, indem eines der Elternteile sich zum Nest begibt und die Füchse (Durch herumfuchteln) verjagt. Gewonnen hat das letzte Paar, welches noch Küken hat.

Die Schwierigkeit besteht darin, dass die Eltern mit dem Voranschreiten der Runden immer weniger Zeit haben, um Futter zu finden, welches auch immer rarer wird. Die Spieler müssen sich Futterstellen merken, da es taktisch nicht unbedingt klug ist bereits in der ersten Runde das Futter zu nehmen, welches am nächsten am Nest ist, weil die Schwierigkeit mit der Zeit zunimmt.

Bild von: Pamjpat

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